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0 1 8 0 - 3 - 788 343 736
(9 Cent/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 42 Cent/Min.)
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Natürlich haben "Behinderte" die Möglichkeit zu studieren. Um euch eventuelle Zweifel und Ängste zu nehmen, haben wir eine Reihe von Informationen zu diesem Thema gesammelt.
Sehr entscheidend ist die Wahl der Ausbildungsstätte, da die baulichen Gegebenheiten der Hochschule, Wohnungsfragen, Mobilitätsprobleme, Klärung evtl. notwendiger Pflege, technische Lernhilfen, Vorleser und Vorleserinnen, Tutoren und Tutorinnen, Gebärdensprachdolmetscher und -dolmetscherinnen, oder andere studienbegleitende Hilfen für den "behinderten" Studenten überlebenswichtig sind.
Ebenfalls kann es für die Wahl des Studienortes wichtig sein zu wissen, ob und wo eine evtl. notwendige ärztliche Behandlung begonnen oder fortgesetzt werden kann.
Bei Fragen wendet Euch bitte an folgende Institutionen:
An einigen Hochschulorten gibt es Interessengemeinschaften behinderter und nichtbehinderter Studierender. Auch an diese könnt Ihr euch wenden, um Informationen zu erhalten. In diesen Gruppen haben sich behinderte und nichtbehinderte Studierende zusammengeschlossen, um gemeinsam die Interessen von Studierenden mit Behinderungen zu artikulieren. Darüber hinaus bieten sie Beratung, Erfahrungsaustausch und partnerschaftliche Hilfe an.
Speziell zur Förderung Behinderter und chronisch Kranker, insbesondere für das Fach- und Hochschulstudium eingerichtete Stiftung ist die Interessengemeinschaft behinderter Studentinnen und Studenten Berlins
Kontakt:
Dr. Willy-Rebelein-Stiftung
Vorstand Dr. Klaus Otto
Bauvereinstr. 10-12
90489 Nürnberg
Diese hochschulübergreifende Gruppe beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Öffentlichkeitsarbeit, um auf die Situation behinderter Studierender aufmerksam zu machen und sich gegen den Sozialabbau zu wehren. Darüber hinaus helfen die Gruppenmitglieder sich gegenseitig bei der Lösung der individuellen Probleme, die häufig allein nicht zu bewältigen sind.
Weitere Links
Beratung behinderter und chronisch kranker Studierender FU Berlin >
Beratung für Behinderte Studentinnen und Studenten der TU Berlin >